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In der Grundschule Emst leben und lernen 295 Kinder. Im Schuljahr 2011/2012 gibt es bei uns insgesamt 12 Klassen. Zu unserem Kollegium gehören zur Zeit 15 Lehrerinnen und 2 Lehramtsanwärterinnen.

In unserem Sekretariat arbeitet an zwei Tagen in der Woche Frau Hempelmann. Um die Instandhaltung und Pflege der Schule kümmert sich unser Hausmeister, Herr Schulte.

Unser Schulleben wird durch zahlreiche Veranstaltungen erweitert:

Schulfeste,
Projektwochen zu verschiedensten Themen (Im März 2009 gab es eine Projektwoche zum Thema: Künstler)
Sponsorenlauf,
monatliche Waffelaktionen ermöglicht durch die Unterstützung des Fördervereins,
Theaterbesuche,
Zirkusprojekt,
Verkehrsschule,
Dichterlesungen z.B. mit Frau Boge-Erli, Elisabeth Stiemert, dem Rezitator Oliver Steller, der Märchenerzählerin Magdalene Janotte...
Kindertrödelmarkt,
Fahrradbörse,
Karnevalsfeiern,
Schulgottesdienste,
Einschulungsfeier,
Abschlussgottesdienst,
"Tornisteraktion"
Theaterstück "Mein Körper gehört mir" (Prävention zum Thema sexueller Missbrauch)
Infoabende für Eltern zu verschiedensten Themenstellungen,
Adventssingen,
Backen und Basteln zur Weihnachtszeit,
"Weihnachten im Schuhkarton",
Musikdarbietungen der Musik-AG,
Bundesjugendspiele,

…. Diese Aktionen sind ohne das Engagement der Eltern nicht möglich. Des Weiteren wurde in unserer Schule eine Bücherei eingerichtet, die Ausleihe wird ausschließlich durch Eltern betreut. Wir danken Ihnen bereits an dieser Stelle für Ihre tatkräftige Unterstützung!

Im Mittelpunkt unseres Schullebens steht jedoch das kindgemäße Lernen unserer Schulkinder.

Unsere besondere Förderung gilt:

- der Bewegung ("bewegte Schule")
- der Erziehung zur Stille,
- der Leseförderung,
- der Förderung der Kinder in der Schuleingangsphase (Klasse 1/2)
   mit besonderen Schwierigkeiten,

- der Hochbegabtenförderung ("Drehtürmodell"),
- Erlernens des Umgangs mit dem Computer und des Internets und
  des Einsatzes von Lernprogrammen,


Die Lehrerinnen bemühen sich jedes Kind entsprechend seiner individuellen Möglichkeiten zu fördern und zu fordern. Das Kollegium bildet sich regelmäßig in den verschiedensten Themenbereichen fort (z.B. "Hochbegabung, Erziehung zur Stille, ADHS, Leseförderung, "Das Lernen lernen"- Methodentraining nach Klippert, ...)


Unterrichtsfächer:

Die Stundentafel für die Grundschule legt für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen der Grundschule folgende Unterrichtsfächer und Gesamtstundenzahlen für die Klassen vor:


Schuleingangsphase (Klasse 1/2) = 21-22 Std.:

Deutsch, Sachunterricht, Mathematik, Sport, Kunst/Musik, Religion, Förderunterricht

Klasse 3 = 25 – 26 Stunden:

Deutsch, Sachunterricht, Mathematik, Englisch, Sport, Kunst/Musik, Religion, Förderunterricht

Klasse 4 = 26 – 27 Std.

Deutsch, Sachunterricht, Mathematik, Englisch, Sport, Kunst/Musik, Religion, Förderunterricht


Bitte beachten Sie, dass die Ausbildungsordnung für die Grundschule je nach Personalsituation geringfügige Abweichungen von diesen Vorgaben ermöglicht. Die Gesamtstundenzahl bezieht sich zudem auf eine gesamte Klasse, d.h., nicht jedes Kind wird immer die angegebene Stundenzahl erreichen. Die individuelle Stundenzahl ist abhängig von der Einteilung zum Förderunterricht und der Teilnahme an freiwilligen Unterrichtsgemeinschaften. 


Schwimmunterricht:

Der Schwimmunterricht findet halbjährlich im 2. Halbjahr des 2. Schuljahres und im 1. Halbjahr des 4. Schuljahres statt.

Um Sicherheit in Alltagssituationen im und am Wasser zu gewinnen, ist das Erlernen des Schwimmens und des Tauchens sowie die Kenntnis der wichtigen Baderegeln notwendig.


Klassenfahrt:

Ihr Kind nimmt während seiner Schulzeit einmal an einer mehrtägigen Klassenfahrt teil. Sie findet am Ende des 3.  oder am Anfang des 4. Schuljahres statt.

Die Klassenfahrt ist wichtiger Bestandteil des Unterrichts und fördert u.a. das pädagogische Gemeinschaftserlebnis.

Grundschulalter sollte nach unserer Meinung nicht mehr als 30 bis 60 Minuten Fernsehen schauen oder Computer spielen. Achten Sie bitte darauf, was Ihr Kind schaut oder spielt. Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat auch etwas mit falschem Fernseh- und Computerkonsum zu tun.


Ordnung:

Einige Bücher bekommen die Kinder von der Schule gestellt, einige schaffen Sie selbst an. Bitte schlagen Sie innerhalb der ersten Schulwoche alle Bücher in Umschläge, damit diese geschützt werden. Verdorbene Bücher müssen anteilig von Ihnen ersetzt werden.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind immer alle Arbeitsmaterialien vollzählig und in Ordnung hat. Überprüfen Sie bitte regelmäßig Klebestifte und ersetzen Sie diese gegebenenfalls.


Sportunterricht:

Für ein gutes und sicheres Gelingen des Sportunterrichts sind folgende Punkte zu beachten:

- Informieren Sie die Lehrerin, falls Ihr Kind besondere Krankheiten hat.

- Geben Sie Ihrem Kind als Sportkleidung feste Turnschuhe (mit Klettverschluss), ein T-Shirt und eine kurze Hose mit (keine Gymnastikschläppchen oder Stoppersocken!).

- Achten Sie darauf, dass Ihr Kind beim Sportunterricht aus Sicherheitsgründen keinerlei Schmuck trägt.

- Mädchen mit langen Haaren müssen die Haare zusammenbinden.

- Geben Sie Ihrem Kind bei Nichtteilnahme am Sportunterricht ein Attest
bzw. eine schriftliche Entschuldigung mit.


Zeugnisse:

Ihr Kind erhält am Ende der Schuleingangsklassen 1 ein Berichtszeugnis mit Hinweisen zum Arbeits- und Sozialverhalten und mit Aussagen über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern.

In Klasse 2 und 3 erhält Ihr Kind ein Berichts- und Zensurenzeugnis am Ende des 2. Halbjahres (in Klasse 3 auch am Ende des 1. Halbjahres).

In Klasse 4 erhält Ihr Kind am Ende des 1. Halbjahres ein Zensurenzeugnis mit einer Empfehlung zur Wahl der Weiterführenden Schulen. Am Ende des 2. Halbjahres des 4. Schuljahres erhält Ihr Kind ein Zensurenzeugnis.
Die Zeugnisse der Klasse drei und vier enthalten auch jeweils Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten.


Hausaufgaben und allgemeine Verhaltenstipps für Eltern:

Viele Eltern möchten Ihre Kinder bei der Erledigung der Hausaufgaben helfen. Diese Unterstützung kann gerade am Anfang sehr wichtig sein.

Bitte bedenken Sie jedoch, dass die Kinder lernen müssen, selbstständig und zunehmend eigenverantwortlich zu arbeiten. Folgende Tipps und Informationen können Ihnen dabei helfen, die Hausaufgabensituation stressfrei und erfolgreich zu gestalten:

- Packen Sie die Schultasche mit Ihrem Kind und räumen Sie sie regelmäßig gemeinsam auf!

- Kinder benötigen einen ruhigen und festen Arbeitsplatz.

- Hausaufgaben sollten von den Kindern nach Möglichkeit selbstständig bearbeitet werden.

- Es ist hilfreich, wenn Sie die fertigen Aufgaben der Kinder nachschauen und gemeinsam mit Ihnen verbessern.

- Hat Ihr Kind Schwierigkeiten bei einer  Hausaufgabe, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht. Wir arbeiten die Aufgaben dann in der Schule nach.

- In der Schuleingangsphase (Klasse1/2) sollten die Kinder maximal 30 Minuten Hausaufgaben machen. In Klasse 3 und 4 sollten nicht länger als 60 Minuten Hausaufgaben gemacht werden.

- Hausaufgaben sollen immer in sinnvollem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen. Nicht immer ergibt sich eine sinnvolle Hausaufgabe, so kann es vorkommen, dass Ihr Kind an einigen Tagen keine Aufgaben erledigen muss.


Frühstück:

Damit Ihr Kind den Vormittag über fit, aufmerksam und aufnahmefähig ist, ist es wichtig, dass Ihr Kind vor der Schule ein gutes Frühstück zu sich nimmt und etwas trinkt. Am Ende der zweiten Stunde machen wir eine Frühstückspause in der Klasse. Hier sollten sich die Kinder mit einem leckeren Butterbrot, Obst oder Gemüse stärken. Des Weiteren gehört zu einem guten Frühstück aber auch ein Getränk. Es besteht die Möglichkeit, in der Schule Milch oder Milchmixgetränke zu bestellen.

Der Unterricht beginnt um 8.10 Uhr, damit Ihr Kind wach und konzentriert am Unterricht teilnehmen kann, sollte es abends rechtzeitig ins Bett gehen, damit es genügend Schlaf bekommt!

Die Lernmöglichkeiten werden aber auch durch den Fernseh- und Computerkonsum beeinflusst. Ein Kind im Grundschulalter sollte nach unserer Meinung nicht mehr als 30 bis 60 Minuten Fernsehen schauen oder Computer spielen. Achten Sie bitte darauf, was Ihr Kind schaut oder spielt. Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat auch etwas mit falschem Fernseh- und Computerkonsum zu tun.




Schulregeln
Schulregeln für Lehrer, Betreuer, Eltern und Kinder


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